Hier die neuesten Zugänge:
Sonntag, 16. Februar 2014
Bildersammeln einmal anders
Irgendwie bekomme ich den Eindruck, dass das Sammeln von Panini-Abziehbildern und das Einkleben in die entsprechenden Alben, das doch die meisten unter uns "hemmungslos" betrieben haben, nun seine Spätfolgen zeigt: Nachdem wir jeden Tag neue Tierarten zu Gesicht bekommen ist es beinahe zum Wettbewerb geworden, eine von uns noch nicht entdeckte Spezies erstmals zu Gesicht zu bekommen und zu fotographieren! Es gibt nun nur mehr ganz wenige Bilder, die mir für mein perönliches Stickeralbum noch fehlen. Der Nachteil: Mittlerweile ist die Anzahl der "Doppelten" etwas angewachsen, ich habe in 6 Tagen ca. 1200 Fotos gemacht...
Hier die neuesten Zugänge:
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An Highlights nur schwer zu überbieten
Mit
der gestrigen Exkursion auf die Insel Bartolome beenden wir eine Woche, die an
überwältigenden Eindrücken nicht zu überbieten ist. So durften wir gestern
einen Blick in die allerjüngste Erdgeschichte werfen, die vulkanischen
Formationen erscheinen als ob sie eben erst erkaltet seien.
Da
es in den letzen Tagen hier sehr oft um Fauna, Flora und Landschaft ging möchte
ich zwei Sätze über unsere Gruppe verlieren: Ganz selten gelingt es, eine Mann-
und Frauschaft sowohl nach fachlichen als auch nach menschlichen Kriterien so
zusammen zu stellen, dass ein sehr hohes Maß an Harmonie entstehen kann. Mit
unserer Gruppe, die von Ihrer Herkunft mehrere Kontinente und viele Länder
umfasst, ist es eine Freude zu reisen und zu entdecken – und ich freue mich
jetzt schon auf die Arbeit in den Projektgruppen der kommenden Woche!
Iguana des Tages:
Freitag, 14. Februar 2014
Alles Gute zum Valentinstag!
Mit etwas Verögerung "Dank" der Zeitverschiebung sende ich allerbeste Valnetinswünsche - die Auswahl der Bilder fiel gar nicht leicht...
Iguana of the day (in fact yesterday):
Donnerstag, 13. Februar 2014
Genesis, Darwin und der Rest der Geschichte
Eben
zurückgekommen von einer unglaublich beeindruckenden, 2-tägigen Exkursion auf
die ca. 2 Schiffstunden entfernt liegende (unglaublich, dass die Bandscheiben
den Rodeoritt im Speedboat wieder überlebt haben!) Insel Isabela habe ich eine
persönliche Schizophrenie entdeckt: Bei diesem Übermaß an Fauna und Flora in
Kombination mit atemberaubender Landschaft fühlt man sich irgendwie der
Schöpfung näher – und das im Angesicht vom allgegenwärtigen Charles Darwin? Ich
bin mir ganz sicher, dass es hier maßgebliche Verbindung gibt, eine „theory of
everything“, die aber hoffentlich noch lange nicht entdeckt wird – denn was
wäre das Leben ohne Geheimnisse?
Iguanas
zählen mittlerweile zu meinen absoluten Favoriten, egal ob maritine, terestic,
pink oder lava – ich finde jede einzele Art großartig und werde ab jetzt jeden
Tag den „Iguana of the day“ präsentieren:
Mittwoch, 12. Februar 2014
Ohne Fleiß kein Preis
Nachdem wir gestern einige
der weltweit unvergleichlichen Lebensräume der Insel kennen lernen durften, war
der heutige Tag ein „reiner“ Arbeitstag mit durchgehenden Besprechungen von
9:00 bis 18:00 und das bei Temperaturen um die 30°!
Das Ziel des
Forschungsprojekts soll die Errichtung eines Geographischen Informationssystems
(GIS) sein, das helfen soll, die lokalen Behörden, NGOs wie z.B. den WWF oder
auch die Nationalparkverwaltung bei der Erhaltung des Naturraumes der
Galapagos-Inseln zu unterstützen. Ich habe ein sehr gutes Gefühl bei dem
Gedanken eine Teil – auch wenn es vielleicht nur ein kleiner ist – dazu
beizutragen, dass die aufkommenden Konflikte zwischen Tourismuswirtschaft und
Erhaltung dieser einmaligen Landschaft der Inseln in Grenzen zu halten.
Und da Fotos von
Besprechungen eher fad sind nehme ich für heute ein Foto von anderen „wichtigen
Tieren“, die ich gestern das Vergnügen hatte, kennen zu lernen.
Dienstag, 11. Februar 2014
Another day in paradise
Um die Erlebnisse des
gestrigen Tages zu beschreiben würden selbst Superlative kaum ausreichen. Aber
der Reihe nach:
Um ein „Gefühl“ für die
gefährdeten Habitate und die darin vorkommenden Arten zu bekommen wurden eine
Exkursion von Santa Cruz auf die etwa zwei
Schiffsstunden entfernte Insel
Floreana organisiert. Schon auf dem Weg dahin sorgten springende Delphine und
Mantarochen (!) für „magic moments“.
Auf der Insel angekommen
durfte ich einen ersten Blick auf eine Tierart werfen, auf die ich am meisten
neugierig war, da die Fotos, die ich vorher gesehen hatte, beeindruckend waren.
In der Realität sind Marine Iguanas aber dermaßen unglaublich, dass man sich
zeitlich in die Welt der Dinosaurier oder zumindestens in einen Godzilla-Film
versetzt fühlt.
Die Exkursion führte uns
dann zu Fuß zu einem weiteren „Wappentier“ Galapagagos, der Riesenschildkröte.
Zum Abschluss durfte die
Gruppe dann ein Erlebnis teilen, dass uns alle in kindliche Begeisterung
versetzt hat und bei jedem wohl zu einem unvergesslichen Moment des Lebens geworden
ist: Bei einem Schnorchelgang haben uns Meeresschildkröten durch die
Unterwasserwelt der Inseln begleitet! Da meine Kamera nicht unterwassertauglich
ist existieren die Bilder davon (leider!) nur in meinem Kopf und dort werden
sie vermutlich (ohne pathetisch zu werden) bis zum Ende meines Lebens bleiben!
Montag, 10. Februar 2014
Irgendwo zwischen den Welten...
Gestern hat mir eine Kollegin erzählt, dass die Seele mit 60 km/h reist. Angeblich behauptet man das in Indien. Wenn ich mir meine letzten Tage so durch den Kopf gehen lasse, könnte das die Erklärung für meinen Geistes- und körperlichen Zustand sein...
Gerade eben war ich noch auf dem Maturaball meiner Lieblingstocher und nun sitze ich bei einem Frühstück mit Früchten, die ich nie in meinem Leben gesehen oder gegessen habe.
Vor der Türe meines Hauses befidnet sich eine mir unbekannte Pflanzenwelt, die Vogelstimmen erklingen in einer unglaublichen Vielfalt.
Der Flug con Quito nach Isla Baltra verläuft problemlos, der malträtierte Kadaver spielt glücklicherweise wieder mit. Die ersten Eindrücke auf Galapagos auf dem Transport nach Porto Ayora sind überwältigend, die unzähligen neuen Eindrücke mit einem gejetlagten Gehirn nicht zu verarbeiten.
Aber vielleicht kommt meine Seele ja in den nächsten Tagen ja noch an...
Gerade eben war ich noch auf dem Maturaball meiner Lieblingstocher und nun sitze ich bei einem Frühstück mit Früchten, die ich nie in meinem Leben gesehen oder gegessen habe.
Vor der Türe meines Hauses befidnet sich eine mir unbekannte Pflanzenwelt, die Vogelstimmen erklingen in einer unglaublichen Vielfalt.
Der Flug con Quito nach Isla Baltra verläuft problemlos, der malträtierte Kadaver spielt glücklicherweise wieder mit. Die ersten Eindrücke auf Galapagos auf dem Transport nach Porto Ayora sind überwältigend, die unzähligen neuen Eindrücke mit einem gejetlagten Gehirn nicht zu verarbeiten.
Aber vielleicht kommt meine Seele ja in den nächsten Tagen ja noch an...
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